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Diese älteste mitteleuropäische Zeitschrift dieser Thematik informiert über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse durch Originalarbeiten und Tutorials, Nachrichten, Reportagen, Interviews, Kommentare, Rezensionen, Personalia und Veranstaltungshinweise, kurzum: In der »Zeitschrift für Audiologie« steht alles Wissenswerte aus diesem und den benachbarten Fachbereichen wie der Pädaudiologie, Logopädie, HNO-Heilkunde, Hörgeräte-Akustik, Audiometrie, Hörgeschädigtenpädagogik etc. Darüber hinaus verbreitet die Zeitschrift die Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Audiologie.

 

Dem internationalen Charakter entsprechend, erscheinen die Originalarbeiten und Tutorials in der »Zeitschrift für Audiologie« optional in englischer Sprache (mit deutscher Kurzfassung) oder deutschsprachig (mit Summaries in Englisch). Die Tabellen- und Bildlegenden sind stets zweisprachig.

 

Für die Qualität des redaktionellen Inhalts bürgt ein Expertenteam der verschiedenen Fakultäten aus dem In- und Ausland.

 

Die Online-Plattform ist das Zentralarchiv aller wissenschaftlichen Beiträge der Fachzeitschrift und steht allen DGA-Mitgliedern und Abonnenten kostenlos im geschlossenen Bereich zur Verfügung. 

 
Audiological Acoustics | Aus der aktuellen Zeitschrift für Audiologie
Z Audiol 2013; 52 (3) 107-113 - Fischer / Junius / Legarth

Sensory Profiling – a method for improving sound quality of hearing aids

 

Sensorisches Profiling – eine Methode zur Verbesserung der Klangqualität von Hörgeräten

 

Rosa-Linde Fischer*, Dirk Junius*, Søren Vase Legarth+

*Audiological Research Group, Siemens Audiology Solutions,  Gebbertstraße 125, 91058 Erlangen, Germany + DELTA SenseLab, Venlighedsvey 4, 2970  Hørsholm, Denmark

Abstract | In this study, the method of sensory  profiling was used to  assess  the  sound  quality of hearing aids. Eight different  hearing aids  were evaluated by 16 mild-to-moderately  hearing  impaired listeners in  sound  scenarios which reflect  a realistic spectrum of demanding listening situations. For each hearing aid, preference ratings were obtained and compared to consensus attribute ratings  with regard to sound  quality. The results  help  to  identify the  attributes that have the highest  impact on  the  preference rating for each of the different sound scenarios.
 
Keywords: sensory profiling, sound  quality,  hearing  aids
 
Zusammenfassung | Die Akzeptanz von Hörgeräten wird neben  der  Verbesserung  der Sprachverständlichkeit durch deren Klangqualität bestimmt. Diese  Annahme wird  durch die  Ergebnisse  einer  Befragung  von  Hörgeräteträgern  (Kochkin  2005) unterstützt, die  zeigt, dass  die Zufriedenheit mit den  Hörgeräten  hoch  mit  Klangqualitätseigenschaften  des Hörgerätes, wie  Natürlichkeit, Klarheit und Klangtreue korreliert. Das Thema Sprachqualität  wurde in den  vergangenen  Jahren vor  allem  durch  die  Forschung  im  Telekommunikationsbereich  vorangetrieben. Die unmittelbare Übertragung dieses Wissens  auf  die  Hörgeräteentwicklung  ist jedoch  schwierig,  da sich  so wohl  die Nutzer  als  auch die Endgeräte unterscheiden. Hörgeräte sind hochgradig nicht-lineare Geräte,  die den  individuellen  Hörverlust  des Nutzers  ausgleichen  sollen. Die  Klangqualität eines Hörgerätes muss somit anderen und  vielfältigeren Anforderungen  als  denen  des  in  der Telekommunikation untersuchten  durchschnittlich gesunden Gehörs gerecht  werden. Ein für  die Hörgeräteentwicklung  neuartiger  Ansatz  für  die  Bestimmung  der  Klangqualität  ist  das sensorische  Profiling.  Bei  diesem Ansatz werden Präferenzurteile mit  der sensorischen Beschreibung  von Hörgeräten  verbunden, um sowohl die  Ausprägung als auch  eine Begründung des Klangqualitätsurteils zu erhalten. Die hier beschriebene Studie wurde  vom DELTA SenseLab  in  Hørsholm,  Dänemark,  durchgeführt. Acht  verschiedene  Premium-Hörgeräte wurden paarweise mit der jeweiligen herstellereigenen Anpassformel an  den  N3-Hörverlust,  einen  milden  bis  moderaten schrägabfallenden Hörverlust, angepasst.  Zusätzlich wurde das herstellereigene  Musikprogramm  in  die  Hörgeräte  programmiert. Mit diesen Hörgeräten wurden  binaurale Kunstkopfaufnahmen  in  verschiedenen  Sprach-  und Störgeräuschsituationen  und  von Musikstücken gemacht. Diese Aufnahmen  wurden den Versuchspersonen  aus dem N3-Hörverlust-Probandenpool  von  DELTA  zur  Beurteilung  vorgespielt. Im ersten Schritt wurden die Präferenzurteile für die  Hörgeräteaufnahmen  anhand eines  Verfahrens zum multiplen Stimulusvergleich erfasst. Im zweiten Teil der Studie  wurden die Hörgeräteaufnahmen  anhand  gemeinsam entwickelter  Attribute  hinsichtlich  ihrer  Klangeigenschaften bewertet. Dies geschah für vier repräsentative Klangbeispiele aus  ähnlich  bewerteten  akustischen Situationen  (modulierte  Geräusche,  Sprache in Ruhe, Musik, Alltagsgeräusche  mit unangenehm lauten  Störgeräuschen). Die  endgültigen  Attribute, auf denen  die  Beschreibung  erfolgte, waren: Bass, Höhen, Natürlichkeit, Nachhall, Dynamik, Detailreichtum und  Lautheit. In  einer  abschließenden  Analyse  wurden  die  Präferenzurteile und die faktoranalytische Auswertung der Attributbeschreibungen verbunden. Die Bewertungen wurden  anhand  von Varianzanalysen mit  den  Faktoren  Assessor (Versuchsperson),  System  (Hörgerät) und Sample (Klangbeispiel) auf statistische  Signifikanz untersucht.  Für  die Präferenzurteile  erwies  sich  der  Assessor-Effekt  als  signifikant.  Dies  bedeutet, dass die Versuchspersonen Unterschiede im Gebrauch der  Präferenzskala aufwiesen.  Dies  ist  selbst  bei  trainierten  Versuchspersonen  ein  bekannter Effekt bei solchen Experimenten.  Da die Größe  dieses Effekts im Vergleich  zum  ebenfalls signifikanten System- und  Sample-Effekt  gering  ausfällt, kann trotzdem auf eine  generelle Validität der Bewertungen  geschlossen werden. Darüber hinaus waren  auch  die  Wechselwirkungen  zwischen Assessor  x System und System  x Sample signifikant.  Insgesamt  ist  das  Zustandekommen  der Präferenzurteile für  Hörgeräte  als  komplexes  Zusammenspiel zwischen Klangbeispielen  und Hörgeräten  anzusehen. Dieses kann anhand der  Betrachtung  einzelner  Bewertungen im Detail aufgelöst werden (vgl. Abbildung 2). Für  die Bewertung anhand der  Attribute zeigten  sich ebenfalls  statistisch  signifikante  Effekte  für die untersuchten  Hörgeräte und Klangbeispiele, sowie den Assessor-Effekt und deren zweifacher Wechselwirkungen. Daraus  lässt sich schlussfolgern,  dass  die  Attribut-Bewertungen ebenso wie die Präferenzbewertung in einem vielschichtigen Zusammenhang  stehen.  Dieser kann  im  nachfolgend  beschriebenen  Präferenzmapping  weiter aufgelöst  werden In  diesem letzten Schritt wurde die faktoranalytische Auswertung der Attribute mit  den  Präferenzurteilen kombiniert,  um  so eine  Aussage über den Zusammenhang zwischen Präferenzurteilen und der  Ausprägung  von  Klangattributen  ableiten  und damit nützliche  Informationen  zum bevorzugten Klang von Hörgeräten liefern zu können. Die Ergebnisse zeigten, dass für die Klangqualität  von Hörgeräten  eine  hohe Präferenz  insbesondere  durch  die Natürlichkeit des  Klangs erreicht werden kann. Ausgeprägte  Bewertungen für  Höhen,  Lautheit,  Dynamik  und  Nachhall  hatten hingegen  einen  negativen Einfluss auf die  Präferenz. Darüber hinaus unterschieden sich die Präferenzbewertungen  für  die Hörgeräte  zwischen den  akustischen Situationen. Die  Kenntnis situationsspezifisch relevanter Attribute kann die Entwicklung von  Hörprogrammen unterstützen.

Schlüsselwörter: Otoakustische  Emissionen,  Luftleitung, Knochenleitung,  Kalibrierung
 
 
Z Audiol 2013; 52 (2) 61-96 - Hoth

The slope of the discrimination function as universal measure for the comparison of methods devoted to the objective threshold determination

 

Die Steigung der Diskriminationsfunktion als universelles Maß zur Beurteilung der Güte von Methoden der objektiven Schwellenbestimmung

 

Sebastian Hoth

Universitäts-HNO-Klinik, Heidelberg

Abstract | Background: The determination of the threshold of hearing using the auditory evoked potentials is primarily based on the visual or automatic recognition of the response. The transition from the stimulus level range below to above threshold is characterized in that the probability of the occurrence of a response increases from zero to unity. Thus, the threshold can be regarded as a quantity which is of fundamentally statistical nature; this raises the question whether statistical concepts can be useful in the comparative evaluation of different methods. Material and Methods: Auditory evoked potentials with three methods (ABR with click stimulus, CERA with tone pulse of 1000Hz and 500 Hz ASSR) were measured with high resolution in twelve subjects in the vicinity of the response threshold. Depending on whether or not a response could be identified, each individual record contributed either 0 or 1 to the sequence of numbers which characterizes the series of measure cords. From these discrete jump functions, the threshold is determined and averaged over all subjects after normalization (»individual threshold level« ITL) and subsumed in 3-dB-groups (ABR and CERA) or 6-dB-groups (ASSR). The resulting curve reflects the probability for the occurrence of a response as a function of threshold related stimulus level. The grand average data obtained for each of the three methods were fitted with a Boltzmann function (weighted least squares fit), and the slope of the resulting curve at its inflection point was determined.Results: The slope at the inflection point of the discrimination function was 28.3 percent/dB for the ABR, 13.7percent/dB for CERA and 6.1 percent/dB for the ASSR, the values for the width of the threshold transition (increase of probability from 27 percent to 73 percent) were 0.9, 2.0 and 4.1dB, respectively. These results are not presented in order to score the above mentioned methods but merely as examples for the quality measure defined and tested here.Conclusion: The slope of the discrimination function is a measure of the accuracy of the method and can therefore be used as a universal benchmark for comparing different methods. In contrast to other approaches, this comparison scale is not affected by the variability of other audiometric measures and their susceptibility to the influence of factors related to the subjects. It therefore makes sense to characterize the quality of an objective hearing test by the method-specific discrimination function measured in small dB-steps in the stimulus level range around the response threshold.

Keywords: Objective audiometry; Auditory evoked potentials; Response threshold; logistic function; method ranking
 
Zusammenfassung | Hintergrund: Die Bestimmung der Hörschwelle mit Hilfe der akustisch evozierten Potenziale beruht primär auf der visuellen oder maschinellen Erkennung der Reizantwort. Der Übergang vom unter- zum überschwelligen Reizpegelbereich ist dadurch gekennzeichnet,dass die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Reizantwort von Null auf Eins ansteigt. Somit ist die Schwelle ein fundamental statistischer Begriff; es erhebt sich die Frage, ob die konsequente Beachtung der statistischen Natur bei der vergleichenden Bewertung verschiedener Methoden vorteilhaft umgesetzt werden kann. Material und Methode: An zwölf Probanden wurden akustisch evozierte Potenziale mit drei Methoden (BERA mit Klickreiz, CERA mit Tonpuls 1000 Hz und ASSR bei 500Hz) in der nahen Umgebung der Reizantwortschwelle mit hoher Auflösung gemessen. Je nachdem, ob eine Reizantwort identifiziert werden konnte, trug jede Einzelmessung mit 0 oder 1 zu einer die Messreihe charakterisierenden Zahlenfolge bei. Aus dieser diskreten Sprungfunktion wurde die Schwelle bestimmt und nach Normierung der Schwelle (»individual threshold level« ITL) und Zusammenfassung der Werte in 3-dB-Gruppen (BERA und CERA) beziehungsweise 6-dB-Gruppen (ASSR) die über alle Probanden gemittelte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Reizantwort in Abhängigkeit vom schwellenbezogenen Pegel ausgewertet. An die so gewonnenen Daten wurde für jede der drei Methoden eine Boltzmann-Funktion angepasst (least squares fit) und die Steigung im Wendepunkt der resultierenden Kurve bestimmt. Ergebnisse: Die Steigung im Wendepunkt der Diskriminationsfunktion betrug 28.3 Prozent/dB für die BERA, 13.7 Prozent/dB für die CERA und 6.1 Prozent/dB für die ASSR; für die zur Steigung reziprok proportionalen Breite des Schwellenübergangs (Anstieg von 27 Prozent auf 73 Prozent) ergaben sich die Werte 0.9dB, 2.0dB und 4.1dB. Diese Ergebnisse werden nicht als Bewertung der angewendeten Methoden, sondern lediglich als Beispiele für das hier definierte und erprobte Gütemaß vorgestellt. Schlussfolgerung: Die Steigung der Diskriminationsfunktion ist ein Maß für die Genauigkeit der verwendeten Methode und kann somit als universeller Maßstab für den Vergleich verschiedener Methoden verwendet werden. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen ist dieser Vergleichsmaßstab von der Variabilität und Störanfälligkeit anderer audiometrischer Maße unabhängig. Es bietet sich daher an, die Qualität einer objektiven Hörprüfung durch die in Schwellennähe mit hoher Pegelauflösung gemessene methodenspezifische Diskriminationsfunktion zu charakterisieren.

Schlüsselwörter: Objektive Audiometrie; Akustisch evozierte Potenziale; Reizantwortschwelle; Diskriminationsfunktion; Methodenvergleich
 
 
Z Audiol 2013; 52 (2) 52-60 - Hintermair / Sandweg

Self-esteem in children with a cochlear implant

A questionnaire study on the relationship between self-esteem, communicative competence and behavior problems in 10- to 15-year-old cochlear implanted children


 

Selbstwertgefühl von cochlea-implantierten Kindern

Eine Fragebogenstudie zum Zusammenhang von Selbstwertgefühl, kommunikativer Kompetenz und Verhaltensauffälligkeiten bei 10- bis 15-jährigen cochlea-implantierten Kindern

 

Manfred Hintermair und Jenny Sandweg

Pädagogische Hochschule Heidelberg, Deutschland

Abstract | In a study, 65 children with cochlear implants (CI) between the ages of ten and 15 years were interviewed about their self-esteem. Additional information on children’s development was obtained from children’s caregivers. The children interviewed represent a linguistically privileged sample as approximately another 25 percent of potential participants could not fill in the questionnaire because of language barriers. In comparison with the standardization sample data with hearing students, the children of the presented study have an age-appropriate global self-esteem. Regarding to important self-esteem domains, the cochlear implanted children have higher scores than the hearing children on the school domain, whereas for the family domain and the leisure domain there are no differences between the two groups. The results are related to the type of school, as well as to the communication skills of children. The children from schools for deaf and hard of hearing, as well as the children who use sign language, have a significantly lower self-esteem in the family and leisure domains. Children with a lower self-esteem show more behavior problems, and this relationship is mainly determined by the self-esteem related to school experiences. A multiple regression analysis performed indicates in relation to the development of behavior problems only a minor role of the children’s communicative competence. It is significant that age at hearing loss onset, age of implantation and years of cochlear implant use play no role in the level of children’s self-esteem. Restrictions of the validity of the study and educational implications are discussed.

Keywords: self-esteem; cochlear implant; communicative competence; behavior problems
 
Zusammenfassung | In einer Studie wurden 65 Kinder mit Cochlea-Implantat (CI) im Alter zwischen zehn und 15 Jahren zu ihrem Selbstwertgefühl befragt sowie von Bezugspersonen zusätzliche Informationen zur Entwicklung der Kinder eingeholt. Die befragten Kinder stellen eine sprachlich privilegierte Stichprobe dar, da circa weitere 25 Prozent potenzieller Teilnehmer aufgrund sprachlicher Barrieren den Fragebogen zum Selbstwertgefühl nicht bearbeiten konnten. Es zeigt sich im Vergleich mit den Normierungsdaten einer hörenden Stichprobe insgesamt ein altersgemäßes, globales Selbstwertgefühl. Bereichsspezifisch erzielen die CI-Kinder im Bereich Schule höhere Werte als die hörenden Kinder, während für die Bereiche Freizeit und Familie keine Unterschiede zu beobachten sind. Die Ergebnisse stehen in Zusammenhang mit der Schulform sowie der kommunikativen Kompetenz der Kinder. Die Kinder aus Schulen für Hörgeschädigte sowie die Kinder, die vermehrt gebärdensprachlich kommunizieren, haben ein signifikant niedrigeres Selbstwertgefühl im Kontext von Familie und Freizeit. Kinder mit einem niedrigeren Selbstwertgefühl zeigen zudem vermehrt Verhaltensauffälligkeiten, wobei dieser Zusammenhang vorwiegend durch das schulische Selbstwertgefühl bestimmt ist. Eine durchgeführte Regressionsanalyse zeigt in Bezug auf die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten lediglich einen geringfügigen Stellenwert der kommunikativen Kompetenz der Kinder. Von Bedeutung ist, dass der Zeitpunkt der Hörstörung, das Implantationsalter sowie die Jahre der CI-Nutzung keine Rolle spielen für die Höhe des Selbstwertgefühls der Kinder. Einschränkungen der Aussagekraft der Studie sowie pädagogische Implikationen werden diskutiert.

Schlüsselwörter: Selbstwertgefühl; Cochlea-Implantat; kommunikative Kompetenz; Verhaltensauffälligkeiten
 
 
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© 2020 Zeitschrift für Audiologie / Audiological Acoustics